. .
 

Sicherheitstechnik von Steuber

Einfamilienhäuser effektiv vor Brand und Einbruch schützen

Mittwoch, 28.08.2013

Sicherheit, mit der man sich wohlfühlt

Nur 30 Sekunden benötigen Täter, um schlecht gesicherte Türen und Fenster aufzuhebeln und ins Haus zu gelangen. Neben dem materiellen Schaden erleiden die Bewohner meist einen massiven Verlust des Si­cherheitsgefühls. Doch soweit muss es nicht kommen: Die eigenen vier Wände lassen sich wirksam und zu vernünftigen Preisen schützen. Tele­not, einer der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicher­heitstechnik und Alarmanlagen, bietet für jedes Einfamilienhaus die maßgeschneiderte Sicherheitslösung.

„Für ein Wohnhaus plante und realisierte Steuber Elektrotechnik ein Sicherheitskonzept zum Schutz der Bewohner und Sachwerte vor Einbrechern, Brand und anderen Gefahren wie Gasaustritt“. Gleichzeitig sollte der elegante und ästhetisch ansprechende Stil des Hauses aufrecht erhalten werden. Es galt, die Sicherheitskomponenten dezent in das moderne Ambi­ente einzufügen.

 

Bild: Rauchmelder unter Decke

Rauchmelder unter Decke

Zutritt nur für Berechtigte

Die meisten Einbrecher sind keine Profis, sondern Gelegen­heitstäter. Fast die Hälfte aller Einbruchsversuche scheitert, weil Häuser mit Alarmanlagen gesichert sind. So sorgen beispielsweise Zutrittskontrollleser dafür, dass nur berechtigte Personen Zugang zum Gebäude haben. Die Be­wohner erhalten per Codeeingabe oder Transponderchip Zugang zu ihrem Haus. Geht ein Chip verloren, wird dieser gesperrt und das betroffene Famili­enmitglied bekommt einen neuen. Zudem lässt sich über die Kontrollleser die Einbruchmeldezentrale an- und ausschalten.

„Ein Großteil der Einbrüche in Einfamilienhäuser erfolgen über Fenster, Bal­kon- und Haustüren“.  Magnetkontakte erkennen, wenn Einbrecher versuchen, Fenster aufzuhebeln oder Türen aufzubrechen. Die Kontakte registrieren schon eine Öffnung von wenigen Millimetern. Infrarot-Lichtvorhänge schützen die Lichtkuppeln des Hauses. Zwischen zwei Leisten, eine zum Aussenden der Infrarotstrahlen, die andere zum Empfangen, spannt sich dabei ein unsichtbarer, exakt abgegrenzter Lichtvorhang. Sobald dieses Detektionsfeld gestört oder durchbrochen wird, registrieren die Sicherheitskomponenten einen Einbruchversuch und die Meldeanlage schlägt Alarm.

Die Innenräume des Objektes sind mit Bewegungsmeldern ausgestattet. Bei scharfgeschalteter Anlage erkennen die Melder infrarote Wärmestrahlung, wie sie beispielsweise vom menschlichen Körper ausgeht, und lösen opti­schen, akustischen sowie telefonischen Alarm aus. Die Melder überzeugen wie alle Produkte von Telenot neben ihrer Funktionalität auch durch ihr De­sign. Die Bewohner des Einfamilienhauses entschieden sich für den von Lui­gi Colani gestalteten Melder comstar. Weitere Modelle gibt es beispielsweise in Bernstein rot, Edelstahl gebürstet und Carbon silber.

Bild: Bewegungsmelder Vayo

Bewegungsmelder Vayo

Besonderer Schutz vor Brand und Wasserschäden

Für einen wirksamen Schutz vor Brand installierte Steuber Elektrotechnik verschiedene Rauchmelder. Diese sind besonders nachts wichtig: Denn immer noch ersti­cken 70 Prozent aller Brandopfer zwischen 23 und 7 Uhr im Schlaf.

„Die automatischen Rauchmelder von Telenot erkennen mittels Streulichtver­fahren bereits erste Rauchpartikel in der Luft, wie sie bei Schwelbränden ent­stehen“, erklärt Köstler und ergänzt: „Im Notfall informieren Signalgeber die Bewohner, die sich so rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Über Blitz­leuchten und Sirenen außen am Objekt werden Passanten und Nachbarn aufmerksam gemacht.“ Bei Alarm geht das Signal automatisch an eine hilfe­leistende Stelle, wie Wachdienst und von da aus weiter an die Feuerwehr. Zudem alarmieren hochsensible technische Melder, wenn im Haus aufgrund eines Defekts Wasser austritt.

Alarmanlage stets erweiterbar

Die Zentrale der Telenot-Alarmanlage ist mit den Sicherheitskomponenten per Kabel oder auf Wunsch per Funk verbunden. Somit lässt sich die Anlage auch in bereits bestehende Häuser und Wohnungen installieren. Dank ihres modularen Aufbaus ist sie jederzeit um weitere Komponenten erweiterbar, beispielsweise Gasmelder und Temperatur-Grenzwertsensoren.

Steuern können die Bewohner ihre Alarmanlage über stationäre und mobile Bedienteile im Haus. Mittels einer Alarmanlagen-App lässt sich die Anlage auch bequem aus der Ferne mit dem Smartphone regeln. Über eine ver­schlüsselte Übertragungseinrichtung ist die Anlage mit der App verbunden.

Das App-Menü ist klar strukturiert und folgt einer einfachen Bedienphiloso­phie. So haben Hausbesitzer außerhalb ihrer vier Wände ebenfalls die volle Kontrolle über die Sicherheit Zuhause.

Infomaterial können Sie kostenlos anfordern unter

http://www.sicherheitstechnik-siegen.de/infomaterial/infomaterial-anfordern/

zurück zur Übersicht